Neun Teilnehmerinnen und zwei Betreuerinnen haben am verlängerten Himmelfahrts-Wochenende dem schlechten Wetter getrotzt und sich trotz Hochwasser und starkem Wellengang vier Tage lang in Kanus auf die Weser getraut.
Mit Tagesetappen zwischen 25 km und 19 km haben sie es von Hann. Münden bis Beverungen geschafft. Abends während die nasse Kleidung im Wäschetrockner der Campingplätze getrocknet wurde, hat die Gruppe gemeinsam gekocht und im Gruppenzelt lustige Spiele gespielt. Über jeden noch so kleinen Sonnenstrahl haben wir uns gefreut und waren sehr dankbar, dass wir wenigstens jeden Morgen im trockenen unsere Zelte abbauen konnten (auch wenn wir sie jeden Abend wieder im Regen aufbauen mussten und sie dann doch nass waren).
Trotz allem sind wir wieder heil zu Hause angekommen und würden jederzeit wieder mitfahren!
„Am spannernsten war die
Kanurutsche!“
„Die Gruppe war klein – aber das war auch gut so!“
„Ich würde auf jeden Fall wieder mitfahren, weil es sehr lustig war.“
„Am letzten Tag haben wir den halben Campingplatz unterhalten indem wir unsere Isomatten und Zelthüllen vom Wind in die Weser tragen ließen. Zum Glück konnten wir mit den Kanus hinterherfahren und alles retten!“
„Die Nächte in unseren Zelten waren nass, kurz, lustig und sehr laut.“
Das schlechte Wetter hatte auch seine Vorteile: Man hat nicht geschwitzt und die Tour war sicher spannender als bei ruhiger „See“.

„Das sollte jetzt jedes Jahr stattfinden!“

„Die Gruppe war toll!“