Gymnastikhalle des TSV Bonames
Neubau (ab Ende 2008 in Betrieb)
Mehr Angebot
Mehr
Möglichkeiten
Mehr Vielfalt
Ein Plus
für Bonames und den Frankfurter Norden

Hintergrundinformationen
Seit
Bezug der Turnhalle Bonames 1991 ist die Mitgliederzahl des TSV von 851
auf über 2220 (Stand Ende 2006) gewachsen. Ein Grund - neben unserem soliden Sportangebot - ist
die Ausweitung der Wohnbebauung
- Riedberg,
- Frankfurter Berg-Taunus-Blick,
- Harheim,
- Kalbach-Süd
aber auch die Ansiedlung vieler Gewerbebetriebe (z.B. Am Martinszehnten) in unserem Einzugsgebiet.
Daher hatte sich der TSV Bonames entschlossen, eine eigene Gymnastikhalle zu bauen.
Es
wurden daher zwei große Gymnastikräume mit je 200 m2 gebaut. Sie sind
unabhängig voneinander, sodass man parallel Sport treiben kann. Die
Räume sind groß und hell, da sie an einer Seite großflächig verglast
sind. Zum Wohlbefinden wird sowohl eine Fußbodenheizung als auch eine
Klimaanlage eingebaut, sodass im Winter und Sommer eine volle Nutzung
unter angenehmen Bedingungen möglich ist.
Der Zugang zu den Gymnastikräumen erfolgt über das Erdgeschoss, d.h. in Straßenhöhe.
Hallenansicht von vorne (Erdgeschoss)
Durch
die Eingangstür kommt der Besucher in ein Treppenhaus. Nach links führt
eine Treppe in das Untergeschoss. Auf der rechten Seite (brauner Boden)
befindet sich der Multifunktionsraum mit eingebauter Küche.
Im
zentralen Bereich des Kopfbaus wird eine Wartezone errichtet, die auch
zur Kommunikation genutzt werden kann. Es stehen zudem Toiletten zur
Verfügung.
Daran schliesst sich der Durchgang in den Gymnastikraum
(Erdgeschoss) an. Um eine ausreichende Deckenhöhe der Halle im
Untergeschoss zu gewährleisten, war hier die Errichtung einer Treppe
notwendig.
Ansicht von schräg vorne (Erdgeschoss)
Im Vordergrund befindet sich der neue Multifunktionsraum. Dieser weist
eine grosszügige Verglasung auf.
Im Hintergrund ist der Gymnastikraum (Erdgeschoss) zu sehen.
Ansicht von schräg vorne (Untergeschoss)
Im Untergeschoss befinden sich die Umkleideräume und Sanitäranlagen für
Damen und Herren (Vordergrund).
Ebenso war die Errichtung von Technikräumen zur Unterbringung von
Heizung und Klimanlagen sowie Elektroanlagen notwendig.
Der wesentliche Flächenanteil wird aber von dem Gymnastikraum
eingenommen.
Ansicht von hinten
Das
Untergeschoss liegt ca. 1 m unter der Umgebungshöhe, das Ergeschoss ca.
3 m oberhalb. Aus beiden Räumen ist ein Blick durch die grosszügige
Verglasung in die Umgebung möglich. Im Innenraum wird jeweils eine
Raumseite verspiegelt, um Ballett und Aerobic zu unterstützen.
Ein Fluchtbalkon und eine Treppe dienen der Sicherheit im Falle eines
Falles.

Generalunternehmer: